Die Brücke

Die Brücke Ill.: Helga Bansch
Verlag: Jungbrunnen
ISBN: 978-3-7026-5819-9

Inhaltsangabe

Eine schmale, schaukelnde Brücke führt über den Fluss. So schmal, dass keine zwei nebeneinander Platz haben. Eines Tages treffen der Bär und der Riese aufeinander – in der Mitte der Brücke. Keiner will umkehren, keiner gibt nach. Was tun?

Die ersten Lösungsversuche helfen nicht weiter, einer der beiden würde immer den Kürzeren ziehen. Doch dann hat der Riese eine zündende Idee: Wenn sie zusammenarbeiten und nicht gegeneinander, könnte es klappen: Eng umschlungen, ganz langsam und in kleinen Schritten bewegt sich einer um den anderen herum.

Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis (Kollektion)
Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Wien
Katholischer Kinder- und Jugendbuchpreis (Empfehlungsliste)
Evangelischer Buchpreis (Empfehlungsliste)

Warum der Schnee weiß ist

Warum der Schnee weiss ist Ill.: Silke Leffler
Verlag: Ueberreuter / Annette Betz
ISBN: 978-3-219-11486-7

Inhaltsangabe

Vor langer Zeit war der Schnee farblos und durchsichtig. Da ging er zu den bunten Blumen auf der Wiese und fragte sie, ob sie ihm etwas von ihren schönen Farben geben könnten. Er fragte das Veilchen, die Sonnenblume und die Rose, aber erst das Schneeglöckchen wollte seine Farbe mit ihm teilen…

Ich ging in Schuhen aus Gras

Ich ging in Schuhen aus Gras Ich ging in Schuhen aus Gras durch eine Stadt aus Stein. Alles war fremd (…) Tiere hörte ich, und sah sie auch.

Das Ich in Heinz Janischs Gedicht steht unvermutet vor einer Tür. Dahinter liegt ein heller Garten; eine Treppe wächst zu einem Haus; sie führt zu einer Frau, einem Mann, einer Katze, nach Hause.

Hannes Binder erzählt dieselbe und doch eine andere Geschichte: Er übersetzt die Magie der Worte in die Poesie seiner Bilder. So führt die Reise des Kindes zum Schluss über den Text hinaus wieder ins Fantastische.

Update: Gewinnerbuch des Schweizer Kinder- und Jugendmedienpreis 2013

Illustrator: Hannes Binder
Verlag: Atlantis, Orell Füssli
ISBN: 978-3715206509

Herr Jemineh hat Glück

Karte_Jemineh Ein Tanztheater mit Live-Musik für Kinder von 5 bis 100 Jahren, nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Heinz Janisch / Selda Marlin Soganci. In einer Weiterbearbeitung und Inszenierung von Bert Gstettner.
Dauer ca. 50 Minuten. Empfohlen für Kinder im Alter von 5-10 Jahren

WIEDERAUFNAHME HERBST 2013, DSCHUNGEL WIEN, MQ

DO, 03.10., 10.30 & 18.00 Uhr
FR, 04.10., 10.30 & 18.00 Uhr
SA, 05.10., 10.30 & 18.00 Uhr
SO, 06.10., 10.30 & 15.00 Uhr

Tickets/Infos
DSCHUNGEL WIEN, MQ | Museumsplatz 1
www.dschungelwien.at

Wie süß das Mondlicht auf dem Hügel schläft!

Wie süß das Mondlicht auf dem Hügel schläft Kunst, Gedichte und mehr… zum Träumen für Kinder und Erwachsene

In Kunst und Literatur ist die Nacht ein Sujet, das Maler und Poeten seit jeher fasziniert. Den Stunden ohne Licht, in denen Fantasie und Träume erwachen, haben sie Farben und Worte verliehen. Geschichten und Gedichte von Paul Maar, Mascha Kaléko, Heinz Janisch u. v. a. treten in diesem einzigartigen Hausbuch für die ganze Familie in einen Dialog mit Werken großer Künstler wie Georgia O’Keeffe, Caspar David Friedrich oder Max Ernst.

Im Zusammenspiel wecken sie die Freude an Sprach- und Bilderwelten.

Illu: Annette Roeder
Verlag: Prestel Verlag
ISBN: 978-3791371443

Pixie: Was der Weihnachtsmann alles kann

Weihnachtsmann Illu: Jörg Mühle
Verlag: Carlsen
ISBN: 13 978-3-551-05848-5

Der Prinz mit der Trompete

Der Prinz mit der TrompeteFigurentheater: Ein Prinz, der mit der Trompete besser umgehen kann, als mit dem Schwert, will eine Prinzessin finden! Er macht sich auf zu jenem Schloss, in dem die schönste Prinzessin der Welt wohnen soll. Die Prinzessin ist tatsächlich wunderschön, aber auch eingebildet, kann nicht singen und mag keine Tiere. Darum verspricht ein sanfter Drache dem Prinzen: „Komm mit, ich zeige dir schönere und liebenswertere Prinzessinnen, solche ohne Krone!“ und führt ihn in ein nahes Dorf, in dem unter vielen lieben Menschen auch Lisa lebt…

Nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Heinz Janisch; Inszenierung/Puppen-/Bühnengestaltung: Traude Kossatz; Regieassistenz/Abendregie/Werkstatt: Andrea Gergely; Dialogregie: Michael A. Mohapp; Figurenspiel: Silke Graf, Johannes Grammel, Evgenia Stavropoulou-Traska/Silvia Lenz, Werner Malli, Joanna Proksch; Licht: Jenny Unger; Stimmen: Matthias Hoffmann, Emil Kohlmayer, Theresa Krügl, Maximilian Mayer, Michael A. MohappSabine Muhar, Marireau Mühlen, Robert Reinagl; Komposition: Fritz Keil; Instrumente: Maria Frodl, Oliver Krammer, Rainer Küblböck, Hans Zinkl; Ton: Oliver Krammer, Hans Zinkl

12. September – 29. September 2013
Kindertheater Foto: © Lilarum
Figurentheater Lilarum
Göllnergasse 8, 1030 Wien
www.lilarum.at

Herr Kratochwil kommt – fast – zu spät

Herr Kratachovil kommt fast zu spät Ill.: Heide Stöllinger
Verlag: Jungbrunnen
ISBN: 978-3-7026-5811-3

Inhaltsangabe

Herr Kratochwil ist ein guter Lehrer. Jeden Morgen stürmt er in letzter Sekunde in die Klasse, denn er erlebt auf dem Schulweg die ungewöhnlichsten Dinge. Er trifft Indianer, findet unzählige merkwürdige Dinge oder rettet Katzen. Dabei wohnt er ganz in der Nähe der Schule.
Von den Kindern kommt schon lange keines mehr zu spät. Weil alle auf die neue Geschichte warten, die Herr Kratochwil zu erzählen hat.

Leseprobe

Ich bin immer pünktlich in der Schule.
Auch wenn mich ein Sturm fast vom Gehsteig weht oder es so stark regnet, dass ich auf einem Floß in die Schule fahren könnte.

Sogar der lange Theo, mein Nachbar, kommt – meistens – rechtzeitig zum Unterricht. Obwohl er jeden Morgen eine Viertelstunde vor dem Schaufenster mit dem Aquarium stehen bleibt und sich die Fische anschaut. Jeden Tag sieht er etwas Neues, behauptet der lange Theo. Einmal einen schwarzen Streifen, dann einen roten Punkt oder eine blaue Flosse, die gestern noch nicht da waren. Sogar der lange Theo schafft es, knapp vor dem Läuten in der Klasse zu sein.

Dann warten wir.

Wir warten auf unseren Lehrer. Denn Herr Kratochwil kommt immer – fast – zu spät…