Bühne

Die Prinzessin auf dem Kürbis

Basierend auf dem gleichnamigen Buch von Heinz Janisch und Linda Wolfsgruber. Verträumter Wuschelkopf sucht tapfere Prinzessin! Was der Prinz an seiner Seite braucht, ist eine Frau, die, die… das weiß er eben auch nicht so genau. Eine Andere einfach. Keine so zimperliche und empfindlich wie die bekannte Prinzessin auf der Erbse soll es sein. Eine solche Prinzessin kann ihm gestohlen bleiben!

Prinzessin auf dem Kürbis

“Ich will eine Prinzessin, die etwas aushält!” Zuerst muss sie mühevoll die Burg erklimmen. “Ein echter Prinz will verdient sein!” Statt auf einer lächerlichen kleinen Erbse soll sie auf einem großen, dicken Kürbis schlafen. Wenn es solch eine Prinzessin überhaupt gibt, was wünscht dann sie sich von dem Prinzen ?
Ein echter Prinz will verdient sein!

Vorstellungstermine: 12.~31. Mai 2016 + 03.~18. Juni 2016 / Graz
Details & Karten: Nextliberty.com

Für Kinder und Erwachsene ab 8 Jahren.
Inszenierung: Maximilian Achatz Ausstattung: Karoline Hogl Prinzessin auf dem Kürbis: Carola Gartlgruber

Kinderoper Brundibár

Brundibár

Eine Kinderoper von Hans Krása und Adolf Hoffmeister
Anlässlich des Gedenk- und Bedenkjahres 2015, in dem sich das Ende des 2. Weltkrieges zum 70. Mal jährt, haben sich mehrere Grazer Kulturinstitutionen zusammengetan, um mit Kindern und für Kinder ein bewegtes und bewegendes Stück Zeitgeschichte zur Aufführung zu bringen: Der tschechisch-deutsche Komponist Hans Krása wurde 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert und schrieb dort seine Kinderoper „Brundibár“ noch einmal aus dem Gedächtnis auf. Diese fantasievolle Geschichte über Zusammenhalt, Freundschaft und Hoffnung in Zeiten der Not wurde über 50 Mal mit inhaftierten Kindern aufgeführt und zeugt bis heute von der Bedeutung von Kunst, Kultur und der Erziehung zur Menschlichkeit in einer unmenschlichen Zeit.

Vorstellungstermine: 10.~15. Oktober 2015 / Graz
Details & Karten: Nextliberty.com

Für Kinder und Erwachsene ab 8 Jahren.
Musik: Hans Krása Libretto: Adolf Hoffmeister Musikalische Leitung: Andrej Skorobogatko Regie & Szenografie: Luise Kloos Leitung Singschul’ der Oper Graz: Andrea Fournier Kostüme: Isabel Toccafoni Mitwirkung Szenographie und Kostüme: Volksschule Geidorf Erzähler-Texte: Heinz Janisch

Herr Jemineh hat Glück

Karte_Jemineh Ein Tanztheater mit Live-Musik für Kinder von 5 bis 100 Jahren, nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Heinz Janisch / Selda Marlin Soganci. In einer Weiterbearbeitung und Inszenierung von Bert Gstettner.
Dauer ca. 50 Minuten. Empfohlen für Kinder im Alter von 5-10 Jahren

WIEDERAUFNAHME HERBST 2013, DSCHUNGEL WIEN, MQ

DO, 03.10., 10.30 & 18.00 Uhr
FR, 04.10., 10.30 & 18.00 Uhr
SA, 05.10., 10.30 & 18.00 Uhr
SO, 06.10., 10.30 & 15.00 Uhr

Tickets/Infos
DSCHUNGEL WIEN, MQ | Museumsplatz 1
www.dschungelwien.at

Der Prinz mit der Trompete

Der Prinz mit der TrompeteFigurentheater: Ein Prinz, der mit der Trompete besser umgehen kann, als mit dem Schwert, will eine Prinzessin finden! Er macht sich auf zu jenem Schloss, in dem die schönste Prinzessin der Welt wohnen soll. Die Prinzessin ist tatsächlich wunderschön, aber auch eingebildet, kann nicht singen und mag keine Tiere. Darum verspricht ein sanfter Drache dem Prinzen: „Komm mit, ich zeige dir schönere und liebenswertere Prinzessinnen, solche ohne Krone!“ und führt ihn in ein nahes Dorf, in dem unter vielen lieben Menschen auch Lisa lebt…

Nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Heinz Janisch; Inszenierung/Puppen-/Bühnengestaltung: Traude Kossatz; Regieassistenz/Abendregie/Werkstatt: Andrea Gergely; Dialogregie: Michael A. Mohapp; Figurenspiel: Silke Graf, Johannes Grammel, Evgenia Stavropoulou-Traska/Silvia Lenz, Werner Malli, Joanna Proksch; Licht: Jenny Unger; Stimmen: Matthias Hoffmann, Emil Kohlmayer, Theresa Krügl, Maximilian Mayer, Michael A. MohappSabine Muhar, Marireau Mühlen, Robert Reinagl; Komposition: Fritz Keil; Instrumente: Maria Frodl, Oliver Krammer, Rainer Küblböck, Hans Zinkl; Ton: Oliver Krammer, Hans Zinkl

12. September – 29. September 2013
Kindertheater Foto: © Lilarum
Figurentheater Lilarum
Göllnergasse 8, 1030 Wien
www.lilarum.at

Giftige Flügel – Tanzstück

Giftige Flügel

Laura bekommt plötzlich Flügel. Giftige Flügel. Am ganzen Körper. Jetzt kann sie niemand mehr angreifen. Jetzt kann sie sich zur Wehr setzen, auch gegen den Weißen Ritter, der ihr weh getan hat. Laura malt, was sie erlebt hat. In ihren Bildern kämpft sie gegen den Weißen Ritter. Durch ihre Bilder erzählt Laura von dem, was ihr passiert ist. So kann ihr geholfen werden. Auch wenn sie die giftigen Flügel noch ein wenig behalten wird.

In diesem Tanzstück zum Thema sexueller Missbrauch und Grenzüberschreitung wird die Geschichte allein aus der Perspektive des betroffenen Mädchens erzählt. Ihre Ängste, ihr Rückzug, ihr Schutzbedürfnis, ihr Zorn stehen im Mittelpunkt der Aufführung, die vor allem auf die Sprache der Bilder vertraut. Das Stück thematisiert, dass Kinder und Jugendliche als eigenständige Persönlichkeiten respektiert werden müssen, ihr Anrecht auf Schutz und Geborgenheit und die Notwendigkeit Selbstbestimmung zu fördern.

Choreografie/Regie: Karin Steinbrugger, Buch & Idee: Heinz Janisch, TänzerInnen: Martina Haager, Eva Müller, Indira Nuñez, Gisa Schafzahl, Kun Chen Shih, Max Steiner, Natalie Trs, Musik: Martin Kratochwil, Ausstattung: Markus Kuscher, Lichtdesign: Silvia Auer

RED CAPS | Rotkäppchen reloaded

Wer kennt es nicht – das Märchen von Rotkäppchen?!
Jeder weiß, was passiert, wenn Rotkäppchen auf den Wolf und der Wolf auf die Großmutter trifft, und so weiter… Aber was geschieht, wenn Rotkäppchen in der heutigen Zeit leben würde? Wenn Rotkäppchen kein braves Mädchen ist, das Kuchen und Wein zur Großmutter bringt, sondern eine “hippe” Jugendliche in lässigem Outfit, eine so genannte “red cap”? Wenn der Wolf gar kein Wolf, sondern eher ein “Wolfi” ist, schüchtern und verträumt, trotzdem aber zur megacoolen “Wolf-Gang” gehört? Dann sieht die Geschichte gleich ein wenig anders aus…

Ein abwechslungsreiches Tanztheaterstück über Begegnungen und Beziehungen der unterschiedlichsten Art!

Künstlerische Leitung, Choreografie: Karin Steinbrugger, Buch & Idee: Heinz Janisch, Lichtdesign & Raum: Silvia Auer, Kostüme & Requisiten: Markus Kuscher, Sounddesign & Komposition: Martin Kratochwil. Es tanzen: Betka Fislová, Dominik Grünbühel, Martina Haager, Marc Krause, Doris M. Reisinger und Julian Timmings

Als ich ein Bär war

Als ich ein Bär war erzählt von der Bärenzeit. Der Bär sitzt gemütlich in seiner Höhle. Was kann einem Bären schon passieren? Aber eines Morgens hat der große Bär doch ein Problem. Er fühlt sich einsam und verlässt seine Höhle. Sein Weg geht in die Stadt, um seinen Onkel im Zoo um Hilfe zu bitten. Aber der Weg dorthin verliert sich. Stattdessen trifft er viele Leute auf seiner Reise, und überall bekommt er etwas angedreht.: einen kratzigen Hut, einen bunten Schal und rote Bärenstiefel. Nur will ihm leider keiner zuhören. Bis er eines Tages doch jemanden trifft…

Ein Stück über das Alleinsein, über Zuhören-Können und über das schöne Gefühl, einen Freund zu haben.

Nach einer Idee von: Heinz Janisch, Spiel: Cordula Nossek, Regie: Beate Sauer, Bühne: Gernot Ebenlechner. Textbearbeitung: Cordula Nossek und Beate Sauer

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